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  Mit diesen Tipps bleiben Autodiebe auf der Strecke



 
Autodiebstahl ist kein Schicksal - auch ohne besonders teuren Aufwand lässt sich ein effektiver Schutz erzielen. Wer schon beim Kauf seines Fahrzeuges auf wichtige Details achtet, kann sich später vielerlei Scherereien ersparen. Doch denken Sie daran: Auch der ausgefeilteste Diebstahlschutz kann nur dann greifen, wenn beim Verlassen des Fahrzeuges auch alle notwendigen Vorkehrungen getroffen sind.

Die Kriminalpolizei will einige Tipps zur Beachtung nahelegen:


Verhalten beim Verlassen bzw. Abstellen des Fahrzeuges:

  • Ziehen Sie immer den Zündschlüssel ab, auch bei kurzer Abwesenheit (zum Beispiel beim Tanken, Zeitungskauf, etc.), da nur so die Wegfahrsperre aktiv wird.

  • Achten Sie darauf, dass vor Verlassen die werkseitige Lenkradsperre eingerastet ist.

  • Verschließen Sie auch bei kurzer Abwesenheit Fenster, Türen, Kofferraum, Schiebedach.

  • Lassen Sie keine Wertgegenstände (Handy, mobile Navigationsgeräte, Laptop, Digitalkamera) im Auto liegen.

  • Schalten Sie beim Verlassen des Fahrzeuges stets die Alarmanlage ein. Normalerweise wird diese beim Verschließen des Fahrzeuges aktiviert. Stellen Sie fest, ob Ihr Fahrzeug nach dem Verschließen tatsächlich abgesperrt ist.

  • Ausweise, Fahrzeugpapiere, Schriftstücke mit Ihrer Wohnungsanschrift und Haustorschlüssel immer aus dem Fahrzeug mitnehmen.


Mechanische Sicherungen:

  • Eine Lenkradsperre (Bügel zwischen Lenkrad und Pedal) macht das Lenken des Fahrzeuges fast unmöglich. Diese wirkt für den Täter abschreckend.

  • Mit der Schaltsperre wird der Schalthebel oder der Automatikwählhebel blockiert.

  • Schließen Sie einfach am Vorderrad einen massiven Stahlbügel an. Dies ist besonders für Langzeitparker und Wohnmobilbesitzer als Schutzvorrichtung geeignet.

  • Spezielle Radsicherungsmuttern oder -bolzen erschweren das Abmontieren der Räder.


Elektronische Sicherungen:

  • Autoalarmanlagen sind einfach zu bedienen und ein wirksamer Schutz vor Einbrechern und Dieben. Sie sollen melden, wenn eine Tür oder Haube geöffnet, ein Fenster eingeschlagen oder das Auto unbefugt abgeschleppt wird. Topsysteme haben in der Fernbedienung einen "Pager" eingebaut. Auf einem LCD-Display sieht der Fahrzeugbesitzer nicht nur, ob sein Fahrzeug versperrt ist, auch ein Alarm wird akustisch und optisch angezeigt. Die Reichweite beträgt mehrere hundert Meter.

  • Neufahrzeuge sind werkseitig mit elektronischen Wegfahrsperren ausgerüstet, die durch einen codierten Eingriff in das Motormanagement das unbefugte Wegfahren des Fahrzeuges verhindern sollen. Für Gebrauchtwagen bietet sich der Einbau einer geprüften elektrischen Wegfahrsperre an.

  • Auch der individuelle Einbau eines Schalters, der die Kraftstoffversorgung und/oder die Zündanlage nach Verlassen des Fahrzeuges unterbricht, hat sich als guter Rat erwiesen. Jedoch sollte dies von einer anerkannten Kfz-Werkstätte durchgeführt werden.


Ortungssysteme:

  • Satelliten-Alarmsysteme melden einen Einbruchs- oder Diebstahlsversuch auf das Handy des Besitzers oder an eine Einsatzzentrale. Diese ist rund um die Uhr besetzt und kann das Fahrzeug europaweit orten und bei manchen Systemen kann von der Zentrale der Motor abgestellt werden. Die Ortung bei solchen Systemen erfolgt über das weltumspannende GPS-Satellitennetz (Global Positioning System).

Quelle:
Landespolizeikommando Steiermark, vom 07.08.2008
 

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